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MHG EcoStar Öl-Brennwert-Unit von Stiftung Warentest mit „GUT“ bewertet

Die EcoStar 500 Öl-Brennwert-Unit ist im aktuellen Test der Stiftung Warentest (5/08) mit dem Qualitätsurteil „GUT“ bewertet worden. Positiv abgeschnitten hat die MHG Unit zum Beispiel in den Bereichen Energieeffizienz, Stickoxid-Emissionen und Verarbeitung.

Ein maßgeblicher Qualitätsaspekt, nämlich der Schutz vor Korrosion und die damit einhergehende Langlebigkeit der Geräte, wurde im Rahmen der Überprüfung aus nicht nachvollziehbaren Gründen vollständig vernachlässigt. Hier hätte die EcoStar 500 mit ihrer Weltneuheit, dem patentierten Glasrohr-Wärmetauscher, gegenüber allen Wettbewerbern ohne Zweifel die Spitzenposition markiert. So wurden neun von zehn Geräten im Test mit dem Qualitätsurteil „GUT“ bewertet, ein Öl-Brennwertkessel erhielt das Qualitätsurteil „BEFRIEDIGEND“.

„GUT“ im Test der Stiftung Warentest (5/08): Die EcoStar-Öl-Brennwert-Unit

5 Alternative Heizquellen für Ihr Zuhause

5 Alternative Heizquellen für Ihr Zuhause

Die Mehrheit der nordamerikanischen Haushalte nutzt eine forcierte Luftheizung, wobei Kessel und Heizkörper die häufigsten Alternativen sind. Natürlich sind neuere Öfen und Kessel effizienter als ihre älteren Kollegen. Nach Angaben des U.S. Department of Energy (DOE) haben die neuesten alternativen Heiztechniken einen jährlichen Brennstoffausnutzungsgrad (AFUE) von mindestens 90 Prozent, was bedeutet, dass 90 Prozent des eingesetzten Brennstoffs in Wärme umgewandelt werden. Im Gegensatz dazu haben ältere Zentralheizungsanlagen einen AFUE-Wert von 56 bis 70 Prozent.

Aufgrund der möglichen Effizienzsteigerung können sich Hausbesitzer für eine spezielle Finanzierung durch PACE-Programme qualifizieren, um die Vorlaufkosten für die Umrüstung auf einen effizienteren Ofen zu decken. PACE oder Immobilien bewertete Programme für saubere Energie können auch bei den Kosten für die Installation oder Nachrüstung energieeffizienter Alternativen zu herkömmlichen Zentralheizungsquellen helfen. Hier sind fünf alternative Quellen zu berücksichtigen.

1. Geothermische Wärmepumpen
Geothermische Wärmepumpen sind auf konstante Untergrundtemperaturen angewiesen, um ein Haus im Winter effizient zu heizen. Je nach Standort eines Hauses liegt die Temperatur unter der Erde das ganze Jahr über zwischen 7°C (45°F) und 21°C (75°F) – oft wärmer als die Oberflächentemperatur im Winter. Die wärmere Untergrundtemperatur kann Geothermiepumpen effizienter machen als Luftwärmepumpen, die zunächst kalte Luft von außen erwärmen müssen.

Der Preis einer geothermischen Heizungsanlage ist höher als bei einem vergleichbaren Luftquellensystem, da bei der Installation ein Loch in den Boden gebohrt oder Wärmetauscher in einem nahegelegenen Gewässer platziert werden. Das DOE behauptet jedoch, dass eine Geothermieanlage die Kostendifferenz in fünf bis zehn Jahren decken wird. Die Lebensdauer der geothermischen Anlagen beträgt 25 Jahre.

2. Heizöl
Erdgas ist eine gängige Energiequelle für die Hauszentralheizung. Für ländliche Gebiete mit begrenztem Zugang zu Erdgas sind ölgefeuerte Kessel und Öfen eine Alternative. Ölöfen sind billiger als ihre Erdgas-Peers, aber Gasmodelle sind im Durchschnitt etwas effizienter. Gasöfen haben einen AFUE von 90 Prozent oder mehr, während Ölöfen einen AFUE von 80 bis 90 Prozent aufweisen. Öl erfordert auch einen Vor-Ort-Lagertank. Ölöfen haben jedoch neben dem niedrigeren Anfangspreis einige wesentliche Vorteile.

Hausbesitzer können in ihren Ölheizsystemen eine Biokraftstoffmischung verbrennen, die sowohl den Schadstoffausstoß als auch die Kosten senkt. Außerdem liefert Öl mehr Wärme pro BTU (eine Einheit, die die zur Wärmeerzeugung benötigte Energie misst) als andere Energiequellen.

3. Pelletöfen
Einst die erste Wahl für die Hausheizung, kehren Holzöfen dank hocheffizienter, sauber brennender Pelletöfen wieder zurück. Einige dieser Geräte sind sogar stark genug, um ein ganzes Haus zu heizen. Die „Pellets“, die diesem Gerät seinen Namen geben, bestehen in der Regel aus einer Holzwerkstoffverbindung, die andere organische Materialien wie Maisschalen oder sogar Nussschalen beinhaltet. Nach Angaben des DOE sind Pelletöfen die sauberste Heizungsvariante für feste Brennstoffe auf dem Markt. Diese Öfen sind auch einfacher zu installieren als herkömmliche Kamine oder Kaminöfen. Beim Kauf eines Pelletofens ist es wichtig, die richtige Größe des Ofens für die Wohnung zu wählen.

Pelletöfen gibt es in vielen verschiedenen Größen, die Wärme mit einer Leistung von 8.000 bis 90.000 BTU pro Stunde produzieren können (genug, um ein ganzes Haus zu heizen). Der Nachteil von Pelletöfen ist ihr Wartungsbedarf: Sie müssen den Ofen möglicherweise täglich füllen, wöchentlich reinigen und jährlich professionell reinigen lassen.

4. Solarthermie
Es gibt zwei Formen der solaren Heizung: aktive und passive. Die passive Solarheizung basiert auf dem solaren Gewinn, bei dem die Solarwärme durch Fenster und/oder Dachfenster strömt und die Wärme für das Haus liefert. Die Wärme kann mit einem Absorber und einer thermischen Masse zurückgehalten werden. In einem Haus ist der Absorber einfach ein Bodenbelag, wie z.B. eine Fliese, und die Wärmemasse ist der darunterliegende Boden (und/oder Wände), der Wärme speichert (Zement oder Mauerwerk). Passive Solarthermie kann als Ergänzung zu Standardheizungen eingesetzt werden. Der Einbau von Dachfenstern und Südfenstern kann den Solareffekt verbessern und damit die Heizkosten senken.

Aktive Solarheizung ist weniger verbreitet und wird in der Regel auch als Ergänzung zur Standard-Zentralheizung eingesetzt. Ein Solarkollektor nutzt die Wärme der Sonne, um Flüssigkeit oder manchmal auch Luft zu erwärmen. Das erwärmte Material wird dann entweder mit einem Gebläse oder mit einem Strahlungswärmesystem gelagert oder direkt in den Wohnbereich transportiert.

5. Fußbodenheizung
Strahlungswärme benötigt nicht immer Solarstrom. Elektrische oder kesselbetriebene Unterbodenheizungen können Energiekosten sparen, indem sie den Wärmeverlust eliminieren, der häufig entsteht, wenn heiße Luft durch Kanäle strömt. Scientific American schätzt auch, dass Unterflursysteme 15 Prozent effizienter sind als herkömmliche Heizkörper mit Kesselantrieb. Eine Fußbodenheizung kann sich auch für Allergiker als vorteilhaft erweisen, da sie nicht wie ein Zwangsluftsystem Luft durch das Haus bläst. Der größte Nachteil der Fußbodenheizung ist, dass die Installation das Entfernen und vielleicht Ersetzen von Bodenbelägen (wie Fliesen oder Hartholz) erfordert. Dies macht es zu einer besseren Option für Neubauten oder Häuser, die größeren Umbauten unterzogen werden.

Welche ist die beste Option für Ihr Zuhause?
Die beste Heizungsvariante hängt von der bestehenden Infrastruktur Ihres Hauses ab und ob Sie die alternative Heizungsquelle als Ergänzung zum bestehenden System oder als Ersatz dafür nutzen wollen. Eine weitere Variable in der Entscheidung sind die Kosten der Energie, die zur Wärmeerzeugung verwendet wird. Wenn Sie planen, die PACE-Finanzierung für Ihr Zuhause zu nutzen, kann Ihnen ein PACE-Experte helfen, Ihre Optionen abzuwägen – und eine Heizungsanlage mit guten Chancen zu wählen, sich im Laufe der Zeit mit dem eingesparten Heizkostengeld selbst zu bezahlen.

MHG Heiztechnik setzt Signal für den Standort Deutschland: Produktion nach Deutschem Inlandsgebot

Die MHG Heiztechnik GmbH hat sich als erstes deutsches Industrieunternehmen freiwillig dem „Deutschen Inlandsgebot“ unterworfen. Damit verpflichtet sich der Hamburger Premium-Heiztechnikanbieter, seine selbst entwickelten heiztechnischen Systeme und Komponenten ausschließlich in Deutschland zu fertigen. Darüber hinaus sichert die MHG bei allen mit dem „Deutschen Inlandsgebot“ gekennzeichneten Produkten zu, dass die eingesetzten Bauteile zu mindestens zwei Dritteln von deutschen Lieferanten stammen. Bei der Berechnung der Quote werden die Einstandspreise zugrunde gelegt, die an deutsche Lieferanten gezahlt werden. Langfristig soll der Anteil auf bis zu 100 Prozent ausgeweitet werden.

„Die Diskussion um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist allgegenwärtig. In dieser Situation halten wir es für geboten, Verantwortung zu übernehmen und durch praktisches Handeln zu einer Lösung beizutragen. Das ‚Deutsche Inlandsgebot’ steht dabei nicht etwa für eine neue Form des Nationalismus. Vielmehr definiert es einen Handlungsrahmen, der die Arbeitsplätze am Standort Deutschland sichern hilft und zur Wertschöpfung im eigenen Land beiträgt. Damit wollen wir ein Signal setzen und ausdrücklich Unternehmen aus der eigenen Branche ebenso wie Firmen aus anderen Wirtschaftszweigen motivieren, unserem Beispiel zu folgen. Zu diesem Zweck haben wir den ‚Verein zur Förderung des Deutschen Inlandsgebotes’ ins Leben gerufen, der die Kriterien zur Nutzung des Labels verbindlich definiert“, fasst Markus Niedermayer, geschäftsführender Gesellschafter der MHG Heiztechnik GmbH, die Initiative seines Unternehmens zusammen.

Wer als Unternehmer nur an den viel zitierten Shareholder-Value denke, ziele auf lange Frist zu kurz, betont Niedermayer. Vielmehr gehe es auch darum, der drohenden De-Industrialisierung des Wirtschaftsstandortes Deutschland nachhaltig entgegenzuwirken und die Kaufkraft im eigenen Lande zu erhalten. „Mit der Kennzeichnung unserer Produkte durch das Label „Hergestellt nach den Vorgaben des Vereins zur Förderung des Deutschen Inlandsgebotes“ geben wir unseren Kunden eine klare Orientierung. Und durch unsere Herkunfts-Zertifikate sorgen wir für Transparenz, indem wir den Ursprung der verbauten Komponenten jeweils offen ausweisen.“

Überdies biete der Standort Deutschland unverändert außergewöhnlich gute Voraussetzungen für die Herstellung von Produkten, insbesondere auf dem Premiumsektor, so Niedermayer. Dazu trage nicht nur das zur Entwicklung von Spitzenprodukten benötigte hervorragende deutsche Ingenieurs-Know-how maßgeblich bei, sondern auch die hohe Qualifikation der zur Herstellung erforderlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Als Exportweltmeister müssen deutsche Unternehmen auch im Binnenmarkt dafür sorgen, dass die Verbraucher wieder verstärkt auf Qualitätsprodukte aus inländischer Fertigung zurückgreifen. Vor diesem Hintergrund verstehen wir eine freiwillige Selbstverpflichtung im Sinne unserer Initiative auch als Impuls zur Stärkung der Inlandsnachfrage“, so das Resümee von MHG Geschäftsführer Markus Niedermayer.

Durchbruch für Erneuerbare Energien bei der Altbausanierung: MHG präsentiert Hybrid-Wärmezentrale ThermiPro

Mit einer wegweisenden Innovation nimmt die MHG Heiztechnik GmbH die aktuellen Herausforderungen der Energiewende an. Die neue Hybrid-Wärmezentrale ThermiPro bietet Pufferspeicher, Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel in einem kompakten Hightech-Gerät. Der ThermiPro verfügt serienmäßig über eine Solareinbindung zur Trinkwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Damit können künftig auch Besitzer von älteren Wohngebäuden mit niedrigerem energetischen Standard ihren Heiz- und Warmwasserbedarf nahezu vollständig mit Erneuerbaren Energien abdecken. Das Gerät befindet sich aktuell im Feldversuch. Die Markteinführung der Nullserie ist noch für 2008 geplant.

Durchbruch für Erneuerbare Energien bei der Altbausanierung: Die Hybrid-Wärmezentrale ThermiPro von MHG Heiztechnik

„Viele Hausbesitzer suchen  nach einer Lösung, die sie von den Preisentwicklungen bei Öl und Gas unabhängiger macht. In dieser Situation ist neben der modernen Brennwerttechnik insbesondere die Wärmepumpe eine zukunftssichere Option. Allerdings reicht die energetisch sinnvolle maximale Vorlauftemperatur einer Wärmepumpe für die meisten Altbauten nicht aus – die Kombination mit einem weiteren Wärmeerzeuger ist daher erforderlich. Bisher konnte hier eine Systemtechnik-Anlage installiert werden, bestehend aus Wärmepumpe, Öl- oder Gas-Brennwertkessel, Speicher sowie bei Bedarf einer thermischen Solaranlage. Dafür mussten allerdings Nachteile wie ein erheblicher Installationsaufwand, der große Platzbedarf und zumeist hohe Kosten in Kauf genommen werden. Unsere Hybrid-Wärmezentrale ThermiPro dagegen bietet eine komplette, preiswerte Systemtechnikanlage in einem kompakten, anschlussfertigen Gerät“, erläuterte Markus Niedermayer, geschäftsführender Gesellschafter der MHG Heiztechnik GmbH anlässlich der Produktpräsentation in Buchholz.

Die Premium-Komponenten: Hightech auf kleinstem Raum

Bei der Entwicklung des ThermiPro setzten die MHG Ingenieure überwiegend auf bewährte Premium-Komponenten. Neu konzipiert wurde lediglich der drucklose 500-Liter-Pufferspeicher. Als Herzstück der Hybrid-Wärmezentrale verfügt der Speicher serienmäßig über eine Wärmetauscherschlange zur solaren Anbindung. Die  Trinkwarmwasser-Tauscherschlange erwärmt das Trinkwasser im besonders hygienischen Durchlaufverfahren.

Darüber hinaus ist im ThermiPro Gehäuse eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit einer Leistung von 7,3 kW verbaut. Das Wärmepumpen-Modul ist weitestgehend baugleich mit der bereits seit 2007 erhältlichen ThermiStar L-Version und sorgt für einen hohen Wirkungsgrad mit einem COP von mindestens 4,1. Die praxisbewährte Komponente ist auch mit Kühlmodul lieferbar.

Für die Abdeckung von Spitzenlasten sorgt der integrierte Gas-Brennwertkessel, der eine modulierende Betriebsweise in Leistungsbereichen zwischen 4,4 und 25 kW ermöglicht.

Die intelligente Systemregelung aus dem Hause Siemens steuert alle Gerätekomponenten sowie einen Mischerkreis. Sie ist darüber hinaus auf die Integration einer vierten Wärmequelle ausgelegt. Über ein Zusatzmodul kann ein weiterer Heizkreis integriert werden. Als Ausstattungsoption ist eine Fernbedienung erhältlich.

Bei den thermischen Solaranlagen bietet MHG wahlweise die Flachkollektor-Komplettsysteme SOLARMAT FL (erhältlich in Harfen- oder Mäander-Ausführung) oder das Röhrenkollektor-Komplettsystem SOLARMAT CPC.

Der ThermiPro bietet Pufferspeicher, Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel in einem kompakten Hightech-Gerät und verfügt serienmäßig über eine Solareinbindung zur Trinkwasserbereitung und Heizungsunterstützung.

Spitzen-Energieeinsparungen, maximale Umweltentlastung

„Unser ThermiPro liegt optimal im Zukunftstrend. Er ermöglicht eine weitgehende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, entlastet Hausbesitzer wesentlich bei den Heizkosten und ist zugleich ein wegweisender Beitrag zum Klimaschutz. Denn der Gas-Brennwertkessel kann mit Bio-Erdgas betrieben werden und auch der Strom für die Wärmepumpe lässt sich aus regenerativer Quelle beziehen. Damit ist es erstmals möglich ist, auch in Altbauten die Wärmeversorgung zu 100 Prozent mit Enerneuerbaren Energien sicherzustellen“, so Markus Niedermayer.

Im Sommerbetrieb sorgt die thermische Solaranlage vollständig und kostenlos für die Warmwasserbereitung. In der Übergangszeit stellen Wärmepumpe und Solaranlage die benötigte Energie für die Heizung und Warmwasserbereitung bereit. In dieser Phase entstehen lediglich Kosten für den Strombedarf der Wärmepumpe. Bei Unterschreiten des Bivalenzpunktes von ca.  0 Grad Celsius schaltet die Wärmepumpe ab, der Gas-Brennwertkessel sowie die Solaranlage übernehmen die Heizarbeit und Warmwasserbereitung. „Statistisch gesehen wird der Gefrierpunkt bei weniger als 20 Prozent der Jahresheizarbeit unterschritten. Umgekehrt bedeutet das, dass bei Einsatz unserer Hybrid-Wärmezentrale in unseren Breitengraden in jedem Fall mehr als 80 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen stammt“, betont Markus Niedermayer.

Folglich sind die durch Installation des ThermiPro realisierbaren jährlichen Energieeinsparungen besonders hoch. Bei einem Gesamtverbrauch von 25.000 kWh und 20 bzw. 15 Prozent Abdeckung des Energiebedarfs durch die thermische Solaranlage bzw. den Gas-Brennwertkessel lassen sich auf Basis der aktuellen Preise für Öl und Gas mehr als 1.500 Euro jährlich einsparen. Darüber hinaus profitieren Betreiber einer ThermiPro Hybrid-Wärmezentrale maximal von staatlichen Fördermitteln: Durch die Förderung der Wärmepumpe und der Solaranlage sowie die kumulierten Kombi-Boni können bei 10 Quadratmetern Kollektorfläche aktuell 3.750 Euro vom Anschaffungspreis in Abzug gebracht werden. Hinzu kommen regionale Fördermittel sowie, in Abhängigkeit von der Region,  auch der Innovationsbonus, der bei Nachweis eines COP von mindestens 4,5 zur Auszahlung kommt.

Einsatz jederzeit auch ohne Gasanschluss möglich

In Regionen ohne flächendeckende Gasversorgung kann für den ThermiPro jederzeit auf Flüssiggas zurückgegriffen werden. Aufgrund des sehr niedrigen Gasverbrauchs reichen Behälter mit einem Volumen von 500 oder 1.000 Litern aus. Aktuell führt die MHG Sondierungsgespräche mit Flüssiggas-Anbietern mit dem Ziel, den Kunden bei Bedarf bundesweit Komplettlösungen für Flüssiggas anzubieten.

Konsequent vom Anwendernutzen aus konzipiert: Die anschlussfertige Spitzentechnik des ThermiPro

Die Hybrid-Wärmezentrale ThermiPro repräsentiert die Summe langjähriger Ingenieurs-Erfahrungen der MHG. Das Gerät wurde unter konsequenter Berücksichtigung der Anforderungen des installierenden Fachhandwerks sowie der Endkunden entwickelt. So sind alle Anschlüsse montagefreundlich im oberen Bereich angeordnet. Die Kühlmittelleitungen werden unten seitlich wahlweise rechts oder links angebracht. Auch die Kondensatableitung erfolgt seitlich wahlweise nach rechts oder links. Damit ist eine platzsparende, bündige Aufstellung nach hinten sowie nach einer Seite möglich.

Die Abmessungen (1,72 m H, 0,78 m B, 1,25 m T) dokumentieren die kompakte Bauweise des ThermiPro. Das Gesamtgewicht beträgt etwa 295 Kilogramm. Um die Einbringung für den Fachinstallateur zu erleichtern, können die drei Module einzeln in den Heizraum transportiert und dort mit wenigen Handgriffen wieder montiert werden. Beim Gehäuse setzt die MHG aus gutem Grund auf die Konzeption des im Jahre 2006 mit dem iF product design award ausgezeichneten Gas-Brennwertkessels ProCon HT: Die Verkleidungen des ThermiPro sind nur durch zwei Schrauben miteinander verbunden und lassen sich daher sehr schnell abnehmen bzw. wieder montieren. Überdies sind alle hydraulischen und elektrischen Verbindungen steckbar ausgeführt, sodass die Komplettmontage innerhalb kürzester Zeit erfolgen kann.

Der besonders übersichtliche Aufbau erleichtert die Wartung. So ist das Wärmepumpen-Modul vom Pufferspeicher und den Verkleidungen vollkommen entkoppelt. Auch in punkto Betriebssicherheit setzt der ThermiPro Maßstäbe. Dazu tragen die bewährten Premium-Komponenten ebenso bei wie das redundante Konzept: Der Ausfall einer Komponente wird durch die anderen aufgefangen.

„Der ThermiPro macht den Weg frei für die zukünftige Wärmeversorgung von Altbauten mit einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien. Unseren Kunden im Bereich Fachheizungsbau erschließen wir durch die Alleinstellung unseres neuen Spitzenprodukts ein hervorragendes Umsatz- und Deckungsbeitragspotenzial im zukunftsträchtigen Bereich der Anlagensanierung“, bilanziert Markus Niedermayer.

MHG Premium-Systemtechnik: Ausgefeilte Lösungen zur Kombination mehrerer Energiearten

Mit ihrem erweiterteten Systemtechnik-Angebot bietet die MHG Besitzern von Ein- und Mehrfamilienhäusern vielfältige integrierte Komplettlösungen zur Nutzung mehrerer Energiearten aus einer Hand. Zu den exakt aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten des MHG Systemtechnik-Programms zählen die intelligente Regelungstechnik, vielfältige Solar-, Zonenschichten-, Puffer- oder Kombispeicher, thermische Solaranlagen sowie Öl- und Gas-Brennwertkessel, Wärmepumpen und Holzpellets-Heizkessel.

Das vielfältige MHG Systemtechnik-Angebot sorgt für die flexible Kombination mehrerer Energiearten.

„Hoch effiziente Systemtechnik gehört am Markt eindeutig die Zukunft. Denn nur durch die Kombination verschiedener Energiearten lassen sich die Einsparungs- und Klimaschutzpotenziale im Bereich der Gebäudeheizungen vollständig ausschöpfen. Gleichzeitig liefert moderne Systemtechnik den Fachinstallateuren eine Steilvorlage für zusätzliche Umsätze, zumal Hausbesitzer und Bauherren von den attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren können“, sagt Markus Niedermayer, geschäftsführender Gesellschafter der MHG Heiztechnik GmbH. Folglich sollten Fachinstallateure nicht mehr allein den neuen Wärmeerzeuger in den Mittelpunkt ihres Beratungsgespräches stellen, sondern gut informiert mit den zahlreichen Vorteilen einer Systemtechnik-Lösung punkten, so Niedermayer.

Vielfältige Bausteine im perfekten Zusammenspiel

Bei der MHG Systemtechnik kommunizieren alle Komponenten perfekt miteinander. Das beginnt bei der Regelungstechnik der verschiedenen Wärmeerzeuger-Baureihen, die als intelligente Schaltzentrale auf eine Solarnutzung sowie weitere Systemtechnik-Anwendungen ausgelegt ist. Das vielfältige Speicherprogramm der THERAMAT-Baureihe ist ein weiterer Baustein der MHG Systemtechnik. Als Wärmezentrale sorgt jeder Speicher für eine optimale Ausnutzung der aus unterschiedlichen Quellen bereitgestellten Energie. Darüber hinaus bieten die MHG Systemtechnik-Speicher mit ihren verschiedenen Volumina zwischen 200 und 2.000 Litern Warmwasserkomfort nach Maß und eine top-hygienische Brauchwasserbereitung nach dem Durchflussprinzip.

Eingebunden in die MHG Systemtechnik, eignen sich die thermischen Solaranlagen von MHG ideal für die Nachrüstung bzw. Erst-Ausstattung von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Hausbesitzer haben die Wahl zwischen dem bewährten Flachkollektor-Komplettsystem der SOLARMAT-FL-Baureihe und dem Premium-Röhrenkollektor-System vom Typ SOLARMAT CPC.

Im Bereich der Wärmeerzeuger für fossile Energieträger umfasst das Systemtechnik-Programm der MHG die bekannten Gas-Brennwertkessel der ProCon- bzw. ProCon Streamline-Baureihen (4-25 kW bzw. 16 und 24 kW) sowie die EcoStar 500 Hightech-Öl-Brennwert-Unit (15-27 kW) mit dem innvovativen patentierten Glasrohr-Wärmetauscher. Bei den regenerativen Energien bietet die MHG die vielfältigen Wärmepumpen der ThermiStar-Baureihe in zahlreichen Luft/Wasser-, Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Ausführungen (5,4-53,1 kW) sowie die Holzpellets-Heizkessel der LinoStar-Baureihe (4-27 kW) an.

„Bei unserer Systemtechnik haben Hausbesitzer nicht nur die Möglichkeit, die Gratis-Energie aus der Sonne flexibel in jedes unserer Wärmeerzeuger-Systeme einzubinden und sowohl zur Bereitstellung von Warmwasser wie auch von Wohnwärme zu nutzen. Sie können zum Beispiel auch ihre MHG Wärmepumpe zur Abdeckung von Spitzenlasten in Altbauten jederzeit mit einem unserer Premium-Heizkessel kombinieren. Und wenn zusätzlich noch eine thermische Solaranlage installiert wird, kommen dank MHG Systemtechnik an dieser Anlage drei Energiearten zum Einsatz“, erläutert Markus Niedermayer.

Drei Energiearten an einer Anlage: Dank MHG Systemtechnik lässt sich die Wärmepumpe zur Abdeckung von Spitzenlasten jederzeit mit einem zweiten Wärmeerzeuger sowie einer thermischen Solaranlage kombinieren.

Weitere Informationen bietet unsere aktuelle Systemtechnik-Broschüre.

Low-Cost-Häuser und Tipps für den Erwerb einer Residenz im Verkauf

Low-Cost-Häuser und Tipps für den Erwerb einer Residenz im Verkauf

Ein Zuhause ist eine monetäre Ressource und mehr: Es ist eigentlich ein Bereich, in dem man sich genauso wohl fühlt wie hinter Kindern; es ist eigentlich ein Plan für die Zukunft; Es ist eine finanzielle Investition in Ihrer Region. Daher sollten alle Amerikaner die Chance haben, die Vorteile einer Immobilie zu genießen. Und hier sind einige Ideen für neue Käufer.

Know-how wird erwähnt, um Türen zu öffnen. Dies ist im Wesentlichen real, wenn es darum geht, ein Haus zu kaufen. Am Ende, um ein Immobilien-Kunde zu sein, müssen Sie wissen, wo und wie Sie die Methode des Wohnsitzes bekommen. In der Tat wurden die beobachtenden Anfragen und Antworten sorgfältig ausgewählt, um Ihnen eine Grundlage für das Standard-Know-how beim Erwerb von Eigentum zu bieten. Zusammen mit Ihnen helfen, zu beginnen, diese Schritte werden Ihnen sicherlich mit den Tools zur Verfügung, um den gesamten Prozess der Hausbeschaffung zu navigieren – von der Wahl, ob Sie bereit sind, zu Hause zu diesem ultimativen Besitz eines Hauses zu kaufen Holen Sie sich die Tricks zu Ihrem neuen Eigentum .

1. WIE ZEIGE ICH, WENN ICH EINE EIGENTUM MACHE?

Sie können das leicht herausfinden, indem Sie sich Fragen stellen:

  • Ich habe eine stetige Einnahmequelle (normalerweise einen Job)? Wurde ich in den letzten 2-3 Jahren regelmäßig eingestellt? Ist mein bestehendes Einkommen vertrauenswürdig?
  • Ich habe eine wirklich gute Rechnung, um meine Rechnungen zu bezahlen?
  • Führe ich einige ausstehende langfristige persönliche Schulden, wie Auto-Siedlungen?
  • Gehen Sie davon aus, dass ich eine Anzahlung bekommen kann?
  • Ich habe die Möglichkeit, jeden Monat eine Hypothek zu bezahlen, zuzüglich zusätzlicher Kosten?